Alle Städte , die am Wettbewerb Hessens Sauberhafte Stadt teilnehmen, rufen so viele Hessinnen und Hessen wie möglich dazu auf, sich an den vier Aktionstagen vor Ort zu beteiligen. Jede Stadt entwickelt dazu eigene pfiffige Aktionsideen, die das gemeinsame Umweltengagement spannend und öffentlichkeitswirksam in Szene setzen. Für alle Aktivitäten gibt es Punkte zu gewinnen. Der Stadt mit dem höchsten Endpunktestand darf sich Hessens Sauberhafte Stadt 2011 nennen.
Sammeln statt Wegwerfen bringt Punkte
An den Aktionstagen werden nicht nur der Abfälle gesammelt, sondern auch Punkte! Entscheidend für die Vergabe der Aktionspunkte ist die Anzahl der Teilnehmer vor Ort.
Damit alle die gleichen Chancen haben, berücksichtigt die Jury bei der Punktevergabe die Einwohnerzahl der teilnehmenden Städte: Je höher der Anteil an Teilnehmern im Vergleich zur Einwohnerzahl, desto besser.
Wenn eine Stadt eine Aktion an einem anderen Termin als dem vorgeschlagenen Aktionstag ausrichtet, bekommt sie natürlich trotzdem Punkte. Und auch die Städte, die nicht alle vier Aktionstage realisieren können, dürfen teilnehmen.
Einfälle statt Abfälle bringen Punkte
Kreative Köpfe sind gefragt! Die Jury bewertet auch das Engagement und den Ideenreichtum der Städte: Für originelle Einfälle bei der Gestaltung, Ankündigung und Durchführung der Sammelaktionen sowie bei der Pressearbeit gibt es weitere Punkte. Denn vor allem die öffentlichkeitswirksamen Aktionen tragen die Botschaft weiter, dass wirklich jeder seinen Teil zum Umweltschutz beitragen kann.
Zu den Juroren gehören Mitglieder des Hessischen Umweltministeriums, des Fördervereins, einer Kreativagentur und des Projektbüros Sauberhaftes Hessen.